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Juli 2021

Die G20 Finanzminister haben sich am vergangenen Wochenende in Venedig für einen internationalen Mindeststeuersatz von 15 Prozent ab 2023 für grosse multinationale Unternehmen ausgesprochen. Zuvor haben sich 131 Länder auf die Eckpunkte der von der OECD vorgeschlagenen Reform zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft geeinigt, darunter auch die Schweiz, Luxemburg oder Singapur. Abhängig von der Entwicklung auf internationaler Ebene wird der Bundesrat im ersten Quartal 2022 über einen koordinierten Reformplan entscheiden. Mit einer Mindeststeuer sollen dem internationalen Steuerwettbewerb Grenzen gesetzt und damit Anreize für Gewinnverschiebungen internationaler Konzerne minimiert werden. Die Schweiz würde empfindlich getroffen.

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