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Newsletter

Newsletter Tax Notes

Unser Newsletter vermittelt prägnant, klar und verständlich die Entwicklungen in der Steuerpraxis mit Auswirkungen auf den Schweizer Markt.

Oktober 2018

Die steuerliche Behandlung eines Kryptowährungsbestands, welcher von einem Unternehmen gehalten wird, ist nicht eindeutig, hängt aber grundsätzlich von der Beschaffenheit der virtuellen Währung sowie von den anwendbaren handelsrechtlichen Bestimmungen ab.

Newsletter 10/2018 zum Downloaden

September 2018

Gerne informieren wir Sie im heutigen Newsletter über die Verrechnungssteuerfolgen beim Mantelhandel.

Wer ist nicht schon über den Begriff der Mantelgesellschaft gestolpert oder hat in der Presse Inserate entdeckt, in denen Aktienmäntel zum Kauf angeboten bzw. als Kaufobjekt gesucht werden? Beim Kauf oder Verkauf einer Mantelgesellschaft sollten aber insbesondere auch mögliche Steuerfolgen berücksichtigt werden.

Newsletter 09/2018 zum Downloaden

Juli 2018

Gerne informieren wir Sie im heutigen Newsletter über folgende Themen:

  • Drittvergleichskonforme Cash-Pool Verzinsung
  • ANOBAG – Berufliche Vorsorge

Im Rahmen einer Steuerprüfung hinsichtlich der Gewinn- oder Verrechnungssteuer bei Schweizer Unternehmen wird so gut wie immer die Verzinsung von Darlehen von und an Gruppengesellschaften geprüft. Dabei wird regelmässig auch die Verzinsung von Cash-Pools auf ihre Drittvergleichskonformität überprüft. Ob und inwiefern die Zinssätze gemäss jährlich publiziertem Rundschreiben der ESTV (RS ESTV) auf Cash-Pools Anwendung finden, wird erfahrungsgemäss nicht einheitlich gehandhabt.

Newsletter 07/2018 zum Downloaden

Juni 2018

In den letzten Tax Notes haben wird auf das Risiko einer Umsatzabgabepflicht bei Vermittlung von Mitarbeiterbeteiligungen aufmerksam gemacht. Neben der Umsatzabgabepflicht aufgrund Käufen- und Verkäufen von Wertpapieren, gibt es auch eine Abgabepflicht auf Prämienzahlungen für Versicherungen, wenn diese „zum inländischen Bestand eines der Aufsicht des Bundes unterstellten oder eines inländischen öffentlichrechtlichen Versicherers gehören“. Dies dürfte mehrheitlich bekannt sein. Weniger bekannt ist, dass die Abgabepflicht auf den inländischer Versicherungsnehmer „übergeht“, wenn dieser eine Versicherung mit einem nicht der Bundesaufsicht unterstellten ausländischen Versicherer abgeschlossen hat (Ausnahmen für diverse Versicherungsarten).

Newsletter 06/2018 zum Downloaden

April 2018

Das Bundesverwaltungsgericht musste sich in seinem Urteil vom 28. Februar 2018 (A-7299/2016) mit der Rückerstattungsberechtigung einer irischen Gesellschaft für die auf einer Dividende erhobenen Verrechnungssteuer befassen. Von speziellem Interesse im vorliegenden Fall ist der Umstand, dass neben der unmittelbaren Muttergesellschaft der empfangenden Gesellschaft, welche ebenfalls Sitz in Irland hat, auch die letztlich begünstigte Aktionärin und Obergesellschaft, eine weltweit führenden Industriegruppe mit Sitz in Italien in den Anwendungsbereich des EU-Zinsbesteuerungsabkommens fällt.

Newsletter 04/2018 zum Downloaden

Oktober 2014

Der Bundesrat der Schweiz hat im September 2014 das Vernehmlassungsverfahren zur Unternehmenssteuerreform III eröffnet. Unter Berücksichtigung internationaler Entwicklungen soll das schweizerische Steuersystem weiterentwickelt und die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.

PrimeTax hat für Sie die wesentlichen Hauptelemente eruiert, welche im Laufe des kommenden Jahres in den parlamentarischen Beratungen behandelt werden dürften.

Newsletter 10/2014 zum Downloaden

Juli 2013

Am 19. Juli 2013 hat die OECD zeitgleich mit dem Beginn des Treffens der G20-Finanzminister in Moskau den seit langem erwarteten «Action Plan on Base Erosion and Profit Shifting» veröffentlicht. Dieser soll einen Wendepunkt in der Geschichte der internationalen Kooperation im Steuerbereich markieren.

Andererseits hat die OECD selbst kein Mandat, Gesetzesänderungen durchzusetzen, so dass sie sich auf die Umsetzung ihrer Vorschläge durch interessierte souveräne Staaten verlassen muss. Sollte der bislang gezeigte grosse politische Wille jedoch genügen, um zumindest einige der geplanten Änderungen des Aktionsplans umzusetzen, dürften diese Änderungen an keiner der in der Schweiz ansässigen international operierenden Gesellschaften ohne erhebliche Konsequenzen vorübergehen.

Welche konkreten Massnahmen bis spätestens Dezember 2015 umgesetzt werden sollen, mit welcher Problematik die OECD in diesem Zusammenhang konfrontiert ist und welche Konsequenzen die BEPS-Initiative bereits mittelfristig für den Standort Schweiz haben könnte, haben wir für Sie in unserem Newsletter zusammengefasst:

Newsletter 2/2013 zum Downloaden

Den multinationalen Unternehmen kann vor diesem Hintergrund nur empfohlen werden, ihre gegenwärtigen Strukturen parallel zu den Entwicklungen in der Schweiz und auf supra-nationaler Ebene fortlaufend zu prüfen und rechtzeitig an die erklärte Neuausrichtung des nationalen und internationalen Steuerrechts anzupassen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Februar 2013

Offshore-Zweigniederlassungen im Visier von Bundesgericht und ESTV

Anbei finden Sie unseren Newsletter zu dem am 1. Februar zu obigem Thema publizierten BGE, welcher eine doch recht kreativ anmutende, für ausländische vs. inländische Betriebsstätten divergierende Auslegung durch das Bundesgericht eines identischen Betriebsstättenbegriffs beinhaltet. Den diesem Newsletter zugrunde liegenden BGE finden Sie unter nachstehendem Link.

http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=05.10.2012_2C_708/2011

Interessant wird zukünftig dann auch sein, wie die Bindungswirkung des durch die kantonale Behörde gewährten Rulings und der damit einhergehende Vertrauensschutz für den Steuerpflichtigen gegenüber der ESTV durch die Vorinstanz, an welche dieser Teil des Sachverhalts zur Abklärung zurückgewiesen wurde, beurteilt werden wird.

Newsletter 1/2013 zum Downloaden

Mai 2012

Hintergrund dieser MWST-Info ist, dass die Eidg. Steuerverwaltung im Rahmen der Einführung des neuen Mehrwertsteuergesetzes ihre Praxis zur Abgrenzung eines von der Mehrwertsteuer ausgenommenen Immobilienverkaufs von einer steuerbaren werkvertraglichen Lieferung verschärft hat und wir feststellen mussten, dass die Umsetzung der neuen Praxis noch nicht bei allen betroffenen Unternehmen stattgefunden hat. Erstellt beispielsweise ein GU auf einer ihm gehörenden Landparzelle eine Wohnüberbauung, welche im Anschluss verkauft wird, so liegt nur dann ein von der Mehrwertsteuer ausgenommener Immobilienverkauf vor, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Insbesondere dürfen die individuellen Käuferwünsche (z.B. zusätzliche Sanitär- oder Küchengeräte, anderer Bodenbelag, etc.) 5% des Pauschalpreises nicht übersteigen. Führen jedoch individuelle Käuferwünsche zu Mehrkosten von mehr als 5%, ist nur der Verkauf des Bodens (Landanteils) von der Mehrwertsteuer ausgenommen und hinsichtlich des Gebäudes liegt eine für den GU steuerbare werkvertragliche Lieferung vor. Dies hat für den GU neben erheblichen administrativen insbesondere auch nicht zu unterschätzende finanzielle Auswirkungen zur Folge, denn dann ist auf der werkvertraglichen Lieferung die Mehrwertsteuer geschuldet, welche i.d.R. nicht auf den Käufer überwälzt werden kann.

PrimeTax Info MWST zum Downloaden

April 2012

Gemäss der bis anhin gültigen Veranlagungspraxis der Kantone konnten die während der Zeit des Holdingstatus entstandenen Verluste nach dem Wegfall des Holdingprivilegs nicht mit steuerbaren Gewinnen verrechnet werden. Das Bundesgericht nun entschieden, dass sich eine solche Verlustverrechnung auch nach dem Übergang zu einer ordentlichen Besteuerung rechtfertigen kann.

Newsletter 3/2012 zum Downloaden

März 2012

Im Newsletter 2/2012 haben wir folgende nützlichen Kennzahlen für Sie übersichtlich zusammengefasst:

Sozialversicherungen – Beiträge/Leistungen 2011 und 2012
Mehrwertsteuersätze
Zinssätze 2010, 2011 und 2012
Jahresendkurse 2010 und 2011
Naturalbezüge von Selbstständigerwerbenden
Abschreibungen auf dem Anlagevermögen geschäftlicher Betriebe

Newsletter 2/2012 zum Downloaden

Januar 2012

Gestützt auf einen neueren Entscheid des Bundesgerichts hat die Eidg. Steuerverwaltung (ESTV) ihre Praxis für die Anwendung des Meldeverfahrens auf Dividendenausschüttungen verschärft. Sofern die Dividenden zahlende Gesellschaft die für die Anwendung des Meldeverfahrens erforderlichen Formulare nicht fristgerecht einreicht, wird das Meldeverfahren zur Erfüllung der Verrechnungssteuerpflicht seitens der ESTV verweigert. In der Folge muss die Verrechnungssteuer auf Dividendenausschüttungen abgeliefert und anschliessend vom Anteilsinhaber zurückgefordert werden (im innerschweizerischen Verhältnis ist eine Rückerstattung grundsätzlich erst im nachfolgenden Kalenderjahr möglich). Bei verspäteter Ablieferung der Verrechnungssteuer ist zudem ein Verzugszins von 5% geschuldet. Wird die Frist für die Anwendung des Meldeverfahrens verpasst, kann dies im Ergebnis zu signifikanten Liquiditätsproblemen und Verzugszinsfolgen führen. Bei der Praxisverschärfung der ESTV handelt es sich um eine unliebsame Entwicklung, die ernst zu nehmen ist.

Newsletter 1/2012 zum Downloaden

Mai 2011

Mit der Einführung des neuen Mehrwertsteuergesetzes (MWSTG; in Kraft seit 1.1.2010) hat die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) sämtliche Praxisanweisungen überarbeitet und erneuert. Bis heute sind jedoch noch nicht alle Informationsschreiben publiziert worden, weshalb für die Steuerpflichtigen derzeit eine gewisse Rechtsunsicherheit besteht. Die ESTV hat daher in einem Info-Schreiben (Nr. 20, April 2011) die zeitliche Wirkung der neuen Praxisanweisung festgehalten. Die ESTV unterscheidet zwischen einer für den Steuerpflichtigen strengeren oder einer für ihn günstigeren Praxis. Im Newsletter 4/2011 haben wir den Zeitpunkt der Wirkung von Praxispublikationen für Sie zusammengefasst.

Newsletter 4/2011 zum Downloaden

März 2011

Im Newsletter 3/2011 haben wir folgende nützlichen Kennzahlen für Sie übersichtlich zusammengefasst:

Sozialversicherungen – Beiträge/Leistungen 2010 und 2011
Zinssätze 2010 und 2011
Jahresendkurse per 31.12.2010
Naturalbezüge von Selbstständigerwerbenden
Abschreibungen auf dem Anlagevermögen geschäftlicher Betriebe

Newsletter 3/2011 zum Downloaden

Februar 2011

Aufgrund des Inkrafttretens des neuen US Erbschaftssteuergesetzes per 1. Januar 2011 wird wieder vermehrt über die exterritoriale Wirkung von US Steuergesetzen gesprochen. Der vorliegende Newsletter 2/2011 beabsichtigt ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und insbesondere aufzuzeigen, warum auch in der Schweiz ansässige Personen von der US Erbschaftssteuer betroffen sind.

Newsletter 2/2011 zum Downloaden

Januar 2011

Mit der Einführung des Kapitaleinlageprinzips per 1.1.2011 wird die Rückzahlung von Einlagen in die Reserven (Kapitaleinlagen) der Rückzahlung von Nominalkapital gleichgestellt und somit für die Anteilsinhaber, welche die Beteiligungsrechte im Privatvermögen halten, steuerfrei möglich sein. Welche Auswirkungen hat dies auf die Steuerplanung und wo gibt es Handlungsbedarf? Konsultieren Sie unseren Newsletter 1/2011.

Newsletter 1/2011 zum Downloaden

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